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Wirtschaft

Freizeit in NRW: Schwimmbäder 1,7 Prozent teurer als vor einem Jahr

Öffentliches Freibad in Nordrhein-Westfalen als Symbol für gestiegene Freizeitpreise.
KI-generiertes Symbolbild · KI-generierte Symbolillustration.

Beitragsbild: KI-generierte Symbolillustration. Bildnachweis: LandesJournal / KI-generiert.

Der Besuch eines Schwimmbads war in Nordrhein-Westfalen im Juli 2026 im Durchschnitt 1,7 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Das geht aus Daten des Statistischen Landesamtes hervor.

Für Freizeit- und Vergnügungsparks stiegen die Preise im selben Zeitraum um 3,5 Prozent. Kino-, Theater-, Konzert- und Zirkusbesuche verteuerten sich um 5,1 Prozent, Museen und zoologische Gärten um 5,5 Prozent. Campingplätze lagen 4,6 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Günstiger wurden dagegen unter anderem Fahrräder einschließlich E-Bikes und Pedelecs mit einem Rückgang von 3,2 Prozent sowie bestimmte Outdoor-Ausrüstung mit minus 2,1 Prozent.

Quelle und Transparenz

Primärquelle: Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Quellenstand: Information und Technik Nordrhein-Westfalen, 07.08.2026

Zuletzt redaktionell geprüft: 8. August 2026, 17:48 Uhr

News mit Hilfe von KI erstellt. Fakten und Primärquelle wurden redaktionell geprüft.

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