Beitragsbild: KI-generierte Symbolillustration. Bildnachweis: LandesJournal / KI-generiert.
An der Bonner Nordbrücke hat der sichtbare Rückbau der linksrheinischen Vorlandbrücke begonnen. Der erste Abschnitt über der Graurheindorfer und Herseler Straße soll nach dem aktuellen Arbeitsplan bis Montag, 10. August 2026, abgebrochen werden.
Für die Arbeiten wurde unter der Brücke ein umfangreiches Fallbett aus Sand hergestellt. Nach Angaben aus dem Projektumfeld wurden dafür rund 2.500 Kubikmeter Sand eingebaut. Außerdem müssen in diesem Abschnitt große Mengen Asphalt und Beton zurückgebaut werden.
Während des ersten Abrissabschnitts kommt es rund um die Anschlussstelle Bonn-Auerberg zu zusätzlichen Verkehrsbehinderungen. Die Anschlussstelle und die Straße unterhalb der Brücke bleiben nach dem veröffentlichten Zeitplan teilweise bis Dienstag gesperrt. Vor Fahrtbeginn sollten Verkehrsteilnehmende die aktuellen Angaben der Autobahn GmbH und der Stadt Bonn prüfen.
Die A565-Nordbrücke ist seit dem 3. Juni vollständig gesperrt. Grund sind erhebliche Schäden an der rund 660 Meter langen linksrheinischen Vorlandbrücke. Die eigentliche Rheinbrücke ist nach Angaben der Autobahn GmbH nicht der beschädigte Teil des Bauwerksystems.
Der vollständige Rückbau der betroffenen Vorlandbrücke soll voraussichtlich bis Mitte November dauern. Anschließend ist ein Ersatzneubau vorgesehen. Der Auftrag soll noch 2026 vergeben werden; für den Neubau ist eine Bauzeit von höchstens zwei Jahren vorgesehen.
Quelle und Transparenz
Primärquelle: Autobahn GmbH des Bundes
Quellenstand: Quelle ohne ausgewiesene Veröffentlichungszeit; geprüft 8. August 2026, 17:48 Uhr
Zuletzt redaktionell geprüft: 8. August 2026, 17:48 Uhr
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