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Olympia-Bewerbung: DOSB entscheidet sich gegen KölnRheinRuhr

KI-generiertes Symbolbild: leeres Leichtathletikstadion mit roter Laufbahn im Abendlicht.
KI-generiertes Symbolbild

Köln. Die Region KölnRheinRuhr wird sich nicht um die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat sich auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Baden-Baden am Samstag, 26. September, für das Konzept aus München entschieden. Das teilte die Stadt Köln am selben Tag mit.

Zur Wahl standen zuletzt noch die Bewerbungen von KölnRheinRuhr und München für die Spiele 2036, 2040 oder 2044. Das nordrhein-westfälische Konzept sah vor, die Wettbewerbe auf mehrere Kommunen an Rhein und Ruhr zu verteilen. Erst am Donnerstag, 24. September, hatte die Landesregierung Segel- und Kanustandorte für die Bewerbung bekanntgegeben.

Reaktion aus Köln

Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester gratulierte München und erklärte, die Stadt respektiere die Entscheidung des DOSB. Nun gelte es, München im internationalen Wettbewerb zu unterstützen. Zugleich räumte er ein, dass man sich ein anderes Ergebnis gewünscht habe.

Die Stadt will die Energie aus der Bewerbung in ein Programm mit dem Namen „Veedel in Bewegung“ lenken. Ziel ist es nach Angaben der Stadt, Sport, Gesundheit und Begegnung dauerhaft in den Kölner Stadtteilen zu verankern.

Quelle: Stadt Köln, Mitteilung vom 26. September 2026.

KI-generiertes Symbolbild; keine Aufnahme des tatsächlichen Ereignisses.

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