Beitragsbild: KI-generiertes Symbolbild
Das Feuer im Hürtgenwald ist gelöscht. Dies meldete der Kreis Düren am Freitagmorgen unter Berufung auf die Gemeinde Hürtgenwald. Der entsprechende Eintrag im fortlaufend aktualisierten Lagebericht trägt den Stand 21. August, 9.07 Uhr. Die letzten Einsatzkräfte sollten sich anschließend schrittweise aus dem Gebiet zurückziehen.
Waldgebiet bleibt gesperrt
Trotz des Einsatzendes bleibt das betroffene Waldgebiet gesperrt. Der Kreis hatte am 20. August um 14 Uhr darauf hingewiesen, dass die Sperrung und weitere Sicherheitsmaßnahmen fortgelten. Besucherinnen und Besucher sollen das Gebiet nicht betreten, damit Kontrollen und Nacharbeiten ungehindert möglich bleiben.
Bis zu 1.800 Kräfte im Einsatz
Der Waldbrand hatte seit dem 14. August einen umfangreichen Einsatz ausgelöst. In der Spitze waren nach Angaben des Kreises rund 1.800 Kräfte beteiligt. Die Zahl beschreibt den Höchststand im Verlauf der Lage und nicht die Besetzung zum Zeitpunkt der Entwarnung.

Grafikinhalt: Infografik zum gelöschten Feuer, zur Waldsperrung und zur Einsatzstärke im Hürtgenwald. Grafik in Originalgröße öffnen.
Am Abend des 14. August berichtete der Kreis zudem von fünf verletzten Einsatzkräften. Nähere Angaben zur Art oder Schwere der Verletzungen enthält der Lagebericht an dieser Stelle nicht. Weitere Verletzte wurden in diesem Update nicht genannt.
Während des Einsatzes galten zeitweise Verkehrs- und Zugangsbeschränkungen. Evakuierte Menschen konnten später zurückkehren, und mehrere Straßensperrungen wurden schrittweise aufgehoben. Der Lagebericht führt diese Lockerungen in getrennten Aktualisierungen auf.
Der Kreis dokumentiert den Verlauf in einem Liveblog mit getrennten Zeitständen. Der Löschstatus vom 21. August, die Gebietssperrung vom 20. August, der Spitzenwert von rund 1.800 Kräften und die fünf verletzten Einsatzkräfte vom 14. August beschreiben verschiedene Phasen desselben Einsatzes. Zwischen dem ersten Lageeintrag am 14. August und der Meldung „Feuer aus“ am 21. August lag eine Woche. Der Bericht dokumentiert dazwischen die schrittweise Verkleinerung des Einsatzes bis zum Abschluss.
Eine Brandursache wurde nicht veröffentlicht. Über mögliche Auslöser lässt sich daher nicht belastbar berichten. Auch Angaben zur Schadenshöhe enthält der ausgewertete Lagebericht nicht.
In der letzten Einsatzphase waren offene Flammen bereits verschwunden, während Glutnester weiter bekämpft und mit Drohnen sowie Infrarotkameras kontrolliert wurden. Die Einsatzstärke sank nach dem Spitzenwert zeitweise deutlich. Diese Zwischenstände erklären, warum der Rückzug der Kräfte, die Meldung „Feuer aus“ und die Freigabe des Waldes nicht gleichzeitig erfolgten.
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Quelle und Transparenz
Primärquelle: Kreis Düren: Aktuelles zum Waldbrand im Hürtgenwald
Quellenstand: 21. August 2026, 09:05 Uhr
Zuletzt redaktionell geprüft: 23. August 2026, 00.36 Uhr
News mit Hilfe von KI erstellt.





