Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat mit Partnern aus dem Gesundheitswesen über wirksamen Hitzeschutz beraten. Das Treffen fand am Donnerstag in Düsseldorf statt.
Im Mittelpunkt standen die Belastungen, die hohe Temperaturen insbesondere für ältere, pflegebedürftige und gesundheitlich vorbelastete Menschen mit sich bringen.
Gesundheitseinrichtungen, Pflege, Rettungsdienste und Kommunen sollen sich möglichst früh auf Hitzeperioden vorbereiten. Dazu gehören organisatorische Abläufe, Information, ausreichende Flüssigkeitsversorgung und der Schutz besonders gefährdeter Gruppen.
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Quelle: Land.NRW





