Das nordrhein-westfälische Justizministerium hat Bilanz des Projekts „Zukunftswerkstatt Justiz“ gezogen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Gerichte, Staatsanwaltschaften und der Justizvollzug langfristig leistungsfähig und attraktiv bleiben können.
Beschäftigte aus verschiedenen Bereichen der Justiz brachten Erfahrungen und Vorschläge zur Modernisierung von Arbeitsabläufen, Organisation und Bürgernähe ein.
Die Ergebnisse sollen als Grundlage für weitere Reform- und Entwicklungsprozesse dienen. Das Ministerium sieht den Austausch mit den Beschäftigten als wichtigen Bestandteil der zukünftigen Justizpolitik.
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Quelle: Land.NRW





