Die Polizei Köln hat drei Männer nach einer mutmaßlichen Betrugsmasche im Logistikbereich festgenommen. Die Tatverdächtigen wurden in einer Lagerhalle in Köln-Rodenkirchen auf frischer Tat gestellt.
Nach Angaben der Polizei sollen die Männer einen Spediteur betrogen und Waren im Wert von mehr als 200.000 Euro erlangt haben. Die Einsatzkräfte stellten einen Lkw sowie mehr als 200 Paletten mit Schreibwaren, Kosmetika und weiteren Waren sicher.
Die Ermittler sprechen von der Masche sogenannter Phantomfrachtführer. Dabei geben sich Täter auf digitalen Frachtenbörsen mit gefälschten Dokumenten und gestohlenen Identitäten als Transportunternehmen aus.
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Quelle: Polizei Köln





