Beitragsbild: KI-generiertes Symbolbild
Am Forschungszentrum Jülich ist am Donnerstag, 3. September, der Quantencomputer JION offiziell eröffnet worden. Bei der Veranstaltung wurde eine Rechenoperation öffentlich demonstriert.
Ionen als Recheneinheiten
JION verwendet elektrisch geladene Atome als Recheneinheiten. Elektromagnetische Felder halten diese Ionen in Position. Das System gehört damit zur Gruppe der Ionenfallen-Quantencomputer.
Es soll in die Jülicher Nutzer-Infrastruktur für Quantencomputing, kurz JUNIQ, eingebunden werden. Geplant ist die Verbindung mit den klassischen Supercomputern des Forschungszentrums.

Grafikinhalt: Eröffnung am 3. September; Ionenfallen-Quantencomputer; EPIQ-Projekt: rund 21 Mio. Euro Förderung.
Verbindung mit klassischen Supercomputern
Nutzer aus Wissenschaft und Industrie sollen bestimmte Rechenaufgaben an Quantensysteme auslagern können. Als mögliche Forschungsfelder nennt das Land unter anderem neue Medikamente und Werkstoffe.
JION entstand in einer Entwicklungspartnerschaft des Forschungszentrums mit dem Siegener Unternehmen eleQtron. Das Wissenschaftsministerium fördert dieses Projekt bis Ende 2027 mit rund 21 Millionen Euro. Die Eröffnung belegt den Entwicklungsstand des Systems, nicht bereits den Erfolg sämtlicher erhoffter Anwendungen.
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Quelle und Transparenz
Primärquelle: Staatskanzlei NRW und Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW
Quellenveröffentlichung: 3. September 2026
Zuletzt redaktionell geprüft: 5. September 2026 um 02:00
News mit Hilfe von KI erstellt.





