Der Deutsche Wetterdienst hat einen Tornado in Gronau an der deutsch-niederländischen Grenze bestätigt. Der Wirbelsturm trat im Zusammenhang mit den Gewittern am Donnerstag auf und wurde mit Windgeschwindigkeiten von etwa 150 Kilometern pro Stunde in den Bereich IF1 eingestuft.
Weitere mögliche Schäden werden noch geprüft. Insgesamt fiel die Unwettersituation nach Einschätzung des DWD in Deutschland weniger heftig aus als zuvor befürchtet. Dennoch zeigt der Fall Gronau, wie lokal gefährliche Wetterphänomene schnell entstehen können.
Für Nordrhein-Westfalen bleibt das Wetter wechselhaft. Laut Warnlagebericht sind am Samstag ab dem Mittag einzelne Gewitter mit starken Böen möglich. In der Nacht kann es örtlich Nebel geben, insbesondere im Bergland und im Münsterland.
Quelle
Welt/dpa, 05.06.2026: https://www.wettergefahren.de/warnungen/warnsituation/warnlagebericht/nordrhein_westfalen.html





