Wegen des Verdachts auf Amtsdelikte haben Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagmorgen acht Wohnungen sowie Räume der Justizvollzugsanstalt Rheinbach durchsucht.
Fünf männliche und drei weibliche Bedienstete stehen im Verdacht, gegen Bezahlung verbotene Gegenstände in die JVA gebracht und an Inhaftierte weitergegeben zu haben. Nach Angaben der Ermittler geht es unter anderem um Mobiltelefone und Betäubungsmittel.
Rund 60 Einsatzkräfte waren an den Durchsuchungen beteiligt. Auch gegen aktuelle und ehemalige Inhaftierte wird ermittelt. Sichergestellt werden sollten unter anderem Mobiltelefone, Schriftstücke und weitere Beweismittel.
News mit Hilfe von KI erstellt.





